Die Zeitschrift AKADEMIE

Von 1956 bis 2017 gab es sie: Die Zeitschrift AKADEMIE – bis 1992 unter dem Namen „Fortbildung“ veröffentlicht. Sie wurde zuletzt vom Bundesverband Deutscher Verwaltungs- und Wirtschafts-Akademien e. V. (VWA) und dem VWA-Alumni – Absolventenverband der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademien – Bundesverband e. V. herausgegeben.

Die AKADEMIE wandte sich an:

  • Studierende,
  • Absolventen,
  • Dozenten und Mitarbeiter der Mitgliedsakademien,
  • die Mitglieder des Bundes der Diplominhaber VWA sowie
  • Fach- und Führungskräfte aus Wirtschaft und Verwaltung.

Die Zeitschrift schlug eine Brücke zwischen Wissenschaft und Praxis. Die AKADEMIE war Studienmaterial und Informationsquelle zugleich. Deshalb fanden sich in ihr neben betriebs- und volkswirtschaftlichen sowie juristischen Beiträgen auch solche über aktuelle Wissenschaftsthemen.

Die Zeitschrift bot durch diverse Service-Rubriken Mehrwert: Zum Spektrum gehörten Kurz-Rezensionen von Fachbüchern, Tipps zu Informations- und Kommunikationstechniken sowie zu arbeitsrechtlichen Fragen.

Die AKADEMIE erfüllte darüber hinaus noch weitere Aufgaben. Die Mehrzahl wissenschaftlicher Beiträge lieferten VWA-Dozenten. Das dokumentierte deren wissenschaftliche Exzellenz und steigerte so auch die Reputation der VWA-Organisation.

Studierenden und Alumni gab die AKADEMIE Informationen für Studium und Beruf, erweiterte aber auch durch ihr breites Themenspektrum den Horizont. Wichtig dabei war zudem, in Kontakt bleiben zu können, die Verbindung zwischen den Absolventen und „ihrer“ VWA aufrecht zu erhalten: Das sollte Identität stiften und die Bereitschaft stärken, sich in der Öffentlichkeit zur VWA-Gemeinschaft zu bekennen und für sie zu werben.

Die AKADEMIE war aber auch Verbandsorgan, bildete Vielfalt und Einzigartigkeit der Mitgliedsakademien ab.

Seit 2006 unterstützte ein Redaktionsbeirat die Redaktion.