Crowdfunding – eine echte Alternative für Kapitalnachfrager und -anleger?

Die Beschaffung finanzieller Mittel zur Realisierung von Projekten kann schwierig sein, weshalb die Überbrückung aufkommender Finanzierungslücken oftmals über Erfolg oder Misserfolg entscheidet.1 Dabei können Unternehmen auf ein breites Spektrum an potenziellen Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten zurückgreifen. Jedoch sind nicht all diese Finanzierungen für jede Rechtsform, insbesondere aber nicht für jede Lebensphase eines Unternehmens gleichermaßen geeignet. Eine vergleichsweise junge Finanzierungsform ist Crowdfunding. Damit ist es gerade jungen Unternehmen oder Menschen, die ein Unternehmen gründen möchten und eine spannende Idee vorweisen können, möglich, notwendige finanzielle Mittel zu akquirieren, ohne den Weg über Freunde, Verwandte oder den klassischen Bankkredit gehen zu müssen. Gleichzeitig bietet Crowdfunding auch etablierten Unternehmen Möglichkeiten, Projekte zu finanzieren.2

Doch gerade für Startups – junge, meist innovative Unternehmen, die sich unter Umständen noch auf der Suche nach einem skalierbaren Geschäftsmodell befinden – ist es wegen der in aller Regel geringen Eigenkapitalbasis oftmals nicht leicht, den ersehnten Bankkredit zu erhalten. Kreditinstitute agieren bei der Kreditvergabe risikoavers und verweigern konsequenterweise Kreditzusagen, wenn keine ausreichenden Sicherheiten gestellt werden oder eine Rückzahlung des Kreditbetrags als unwahrscheinlich erscheint.

Beim Crowdfunding und insbesondere beim Crowd-investing – einer Unterform des Crowdfunding – wird indessen das von einem Einzelnen allein nur schwer verkraftbare Risiko auf mehrere Schultern verteilt und auf diese Weise tragbar gemacht. In der Folge ist es möglich, zuvor noch unüberwindbare Finanzierungslücken zu schließen.

Im Umkehrschluss bietet sich für Investoren gerade in der vorherrschenden historischen Niedrigzinsphase die Möglichkeit einer Erweiterung ihres Anlageport-folios um eine potenziell renditeträchtige Position. Dabei besteht der Kreis der denkbaren Kapitalgeber keineswegs nur aus institutionellen Anlegern. Vielmehr können gerade auch non- oder semiprofessionelle Privatinvestoren sich an einem Crowdfunding beteiligen; und das bereits mit kleinen Beträgen. Bei aller Vorteilhaftigkeit dürfen die Beteiligten jedoch nicht vergessen, dass Crowdfunding auch mit Risiken behaftet ist.

Crowdfunding – einst und heute

Entwickelt hat sich die Finanzierungsform Crowdfunding aus dem Grundgedanken des Crowdsourcing. Dieser Begriff wurde 2006 durch den Journalisten Jeff Howe geprägt und beschreibt die Auslagerung („outsourcing“) einer Tätigkeit, die zuvor ein Unternehmen selbst erbrachte, an eine undefinierte Masse von Personen („crowd“) in Form eines offenen Aufrufs.3 Beim Crowdfunding stellt die auszulagernde Tätigkeit die Finanzierung („funding“) dar. Der Begriff selbst wurde ebenfalls 2006 erstmals von Michael Sullivan verwendet, der mit seiner damals neu gegründeten Online-Plattform fundavlog Nutzern die Möglichkeit bot, Videos aufzunehmen und über diese zu kommunizieren. Gleichzeitig war es Nutzern möglich, anderen Nutzern über einen sog. fund button Geld zukommen zu lassen. Vom damals noch sehr jungen Begriff Crowdsourcing inspiriert, hatte Sullivan das Bedürfnis nach einem neuen Terminus, welcher der Tatsache Rechnung tragen sollte, dass insbesondere der finanzielle Aspekt im Vordergrund steht.4 Damit beschreibt Crowdfunding das Phänomen der Beschaffung einer Summe monetärer Mittel über die Hereinnahme einer Vielzahl von Teilbeträgen, die von der Crowd – einer großen und oftmals anonymen Zahl individueller Geldgeber – zur Verfügung gestellt werden. Es wird deshalb bisweilen auch als Schwarmfinanzierung bezeichnet.5 Die von außerhalb des Unternehmens zugeführten einzelnen Teilbeträge können durchaus auch innerhalb eines zu finanzierenden Projekts in ihrer Höhe variieren, was die potenzielle Zielgruppe dieser Finanzierungsmöglichkeit größer werden lässt als bei klassischen Beteiligungsformen, da sich der Kapitalgeber in der Höhe beteiligen kann, die ihm beliebt beziehungsweise die zu seiner wirtschaftlichen Lage passt.6 So können bereits Kleinstbeträge in Projekte investiert werden.

Wenngleich sich der Begriff Crowdfunding erst in der jüngeren Vergangenheit herauskristallisierte, so lassen sich auch Beispiele für Projektfinanzierungen lange vor der heutigen Zeit finden. Ein prägnantes Beispiel ist der Aufbau der Freiheitsstatue in New York.7 Das Monument wurde im 19. Jahrhundert in Frankreich gefertigt und stellte ein Geschenk des französischen Volkes an die Vereinigten Staaten von Amerika dar. Lediglich der Sockel sowie der Aufbau der Statue sollten von amerikanischer Seite finanziert werden, was sich aufgrund der wirtschaftlich angespannten Lage der 1880er Jahre als mühsam herausstellte. Dadurch war der Aufbau der Freiheitsstatue 1885 ernsthaft gefährdet. Infolgedessen rief Josef Pulitzer in seiner Zeitung The New York World die Einwohner New Yorks zur Spende auf. Binnen fünf Monaten gelang es, ausreichend Mittel in Form von freiwilligen Hingaben unterschiedlicher Größenordnungen zu sammeln und so den Aufbau der Statue zu ermöglichen. Als besonderer Anreiz wurden die Namen der Spender samt Höhe der jeweilig getätigten Spende in der The New York World veröffentlicht.

Die Motivation zur Geldhingabe kann bei einem Crowdfunding im heutigen Sinne äußerst unterschiedlich sein. Strikt mit ihr in Verbindung stehen die in Abb. 1 dargestellten Facetten von Crowdfunding.

Während die Hingabe monetärer Mittel die Leistung der Crowd einerseits klar definiert, werden die einzelnen Ausprägungsformen von Crowdfunding durch die vom Geldempfänger zu erwartende Gegenleis-tung bestimmt. Die Systematisierung in die gezeigten vier Kategorien erfolgt einerseits anhand dessen, ob der Geldgeber eine Belohnung erhält oder nicht und – wenn ja – ob diese Zuwendung monetärer oder nicht monetärer Natur ist.

Crowddonating als eine Form von Crowdfunding, deren Finanzmittelhingabe durch keine monetäre Gegenleistung vergütet wird, hat einen vollkommen altruistischen Charakter. Wie der englische Begriff donate (zu deutsch: spenden, schenken) bereits vermuten lässt, werden beim Crowddonating zwar von der Menge der Geldgeber finanzielle Mittel hingegeben, eine physische Gegenleistung hierfür erhalten die Kapitalgeber allerdings (bewusst) nicht. Insofern handelt es sich hier um eine Form der Spende, wobei der Nutzer zumeist erst dann zu spenden bereit sein wird, wenn er sich von dem zu finanzierenden Projekt, das häufig einen karitativen Charakter aufweist, auf einer emotionalen Ebene angesprochen fühlt.8

Crowdsponsoring als eine weitere Form von Crowdfunding wird im Vergleich dazu häufig zur Mittelaufbringung im Rahmen von Projekten im kreativen Bereich genutzt, wobei auch hier die Gegenleistung nicht monetärer Natur ist. Vielmehr erwarten die Kapitalgeber beim Crowdsponsoring als Gegenleistung für ihre Geldzuwendung eine materielle oder immaterielle Anerkennung in Form einer Prämie. Diese Prämien können z. B. Danksagungen auf Homepages, Erwähnungen der Geldgeber im Abspann eines Filmes oder auf einem CD-Cover, Eintrittskarten für die vorfinanzierte Veranstaltung bis hin zu einer Zurverfügungstellung des geplanten Produkts sein. Häufig findet eine Staffelung der Prämien nach der Höhe der zuvor erbrachten Unterstützungsleistung statt.9

Das fremdkapitalbasierte Crowdlending stellt die dritte Ausprägungsform von Crowdfunding dar. Beim Crowdlending verleihen private Geldgeber über einen Plattformbetreiber im Internet Geld für ein Projekt ihrer Wahl; die Rückzahlung erfolgt verzinst oder zum Hingabebetrag (zinslos). Dieses Segment deckt demnach den privaten Mikrokreditbereich ab und wird unter Umständen von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht beaufsichtigt. Dies ist vor allem dann der Fall, wenn es sich um erlaubnispflichtige Bankgeschäfte i. S. d. § 1 KWG handelt.

Die vierte Ausprägungsform von Crowdfunding stellt Crowdinvesting dar – ein Finanzierungsinstrument, bei dem die Gegenleistung für den Kapitalgeber in Form einer Erfolgsbeteiligung am Projektunternehmen besteht.10 Ähnlich wie bei den anderen Ausprägungsformen des Crowdfunding stellt der Projektinitiator auch hier sein Vorhaben auf einer (Online-)Plattform wie z. B. Seedmatch oder Companisto vor und versucht, das Interesse potenzieller Kapitalgeber zu wecken. Im Unterschied zum Crowdlending erhält der Kapitalgeber aber am Ende der Laufzeit nicht nur sein eingesetztes Kapital zurück, sondern er wird bei einem Fortbestand des Projekts auch während der Laufzeit erfolgsabhängig entlohnt. Er geht somit – meist in Form der Vereinbarung einer stillen Gesellschaft oder über partiarische Nachrangdarlehen11 – eine Art Beteiligung am Unternehmen ein. Selten erfolgt die Finanzierung auch durch die Ausgabe von Genussrechten durch das Projektunternehmen.

Chancen und Risiken von Crowdfunding

Selbstverständlich ist auch Crowdfunding mit Chancen und Risiken behaftet. Hierbei ist zu beachten, dass die von der Crowd zur Verfügung gestellten finanziellen Mittel grundsätzlich erst dann dem zu finanzierenden Unternehmen zufließen, wenn ihr Gesamtbetrag eine zuvor festgelegte Mindestschwelle (Fundingschwelle) erreicht hat. Wird das Geld zuteilungsreif, so hängen die Chancen und Risiken von der gewählten Ausprägungsform des Crowdfunding ab. Während beim Crowddonating für den Spender lediglich die Frage nach der Sinnhaftigkeit der Spende zu beantworten ist, er sich also fragen muss, ob das zu unterstützende Projekt ihm zusagt, wird die Entscheidung beim Crowdsponsoring bereits etwas schwerer fallen. Hier erwartet der Geldgeber eine irgendwie geartete (nicht monetäre) Gegenleistung, die er nur dann erhält, wenn das Projekt erfolgreich umgesetzt wird. Ein wiederum gesteigertes Interesse – alleine bereits aufgrund des in aller Regel höheren Geldhingabebetrags – wird ein Geldgeber beim Crowdlending haben, da er als Gegenleistung (mindestens) den zuvor gezahlten Betrag erwartet. Geht der Investor gar eine eigentümerähnliche Position ein wie beim Crowdinvesting, so ist er in gesteigertem Maße an einer gewinnbringenden Entwicklung des Unternehmens interessiert. Abb. 212 veranschaulicht diese Zusammenhänge.

Grundlegend lässt sich konstatieren, dass die (finanziellen) Risiken überwiegend beim Geldgeber liegen, welcher seine Gegenleistung inkl. Rückzahlung unter Umständen nur zum Teil, im schlimmsten Falle jedoch gar nicht erhält.13 Dies ist dann unproblematisch, wenn Gegenleistungen überhaupt nicht vereinbart wurden. Waren jedoch Zinsen, Gewinnbeteiligungen oder auch nicht monetäre Belohnungen vereinbart und kann das Unternehmen die Leistung nicht erbringen, so wird die Vermeidung eines (Total-)Verlusts aus Sicht des Kapitalgebers in aller Regel bereits daran scheitern, dass das Geld bereits verausgabt ist und seine individuelle Einflussmöglichkeit zu klein ist, um durch eine Intervention in das Management des Vorhabens Schlimmeres zu verhindern. Erschwerend hinzu kommt die vielfach mangelnde Qualifikation der Geldgeber, die zur Folge hat, dass diese ein zu finanzierendes Projekt oder Gründungsvorhaben von vornherein nicht eingehend und zuverlässig beurteilen können.14 Ein Investment in ein junges Unternehmen sollte daher vorab stets umfassend durchdacht sein.

Im Umkehrschluss ergeben sich bei einer finanziellen Beteiligung im Rahmen eines Crowdfunding aber auch Chancen, abhängig von der gewählten Art der Geldhingabe. Während Spender und Sponsoren eher ideelle, zum Teil altruistische Zwecke verfolgen, besteht beim Crowdlending die Möglichkeit der Erzielung einer quantifizierbaren Rendite und beim Crowd-investing darüber hinaus sogar die Möglichkeit des Erwerbs von Unternehmensanteilen bis hin zur Vereinbarung teilweiser Mitbestimmungsrechte.

Für das kapitalaufnehmende Unternehmen ist es insbesondere eine Schwierigkeit, im Hinblick auf das verfolgte Projekt den Mittelweg zu finden zwischen der Preisgabe vieler beim Geldgeber Interesse weckender Details einerseits und der Geheimhaltung wichtiger Einzelheiten andererseits, um eine Nachahmung durch andere Marktteilnehmer zu verhindern. Gegebenenfalls sollten sich Unternehmen daher über entsprechende Schutzrechte absichern. Eine finanzielle Schuld im Falle der Nichtrealisierung des Projekts über die Fundingschwelle hinaus lässt sich im Rahmen des Crowdfunding meist bereits aufgrund einer vereinbarten Nachrangigkeit vermeiden. Generell sollten sich die Initiatoren über die Kosten einer Entscheidung pro Crowdfunding informieren. Neben eventuellen Kosten für das Publikmachen der Idee über eine (Online-)Plattform entstehen weitere Kosten für den Aufbau und die Pflege des Onlineauftritts. Weiterhin wäre
z. B. daran zu denken, sich nach einem erfolgreichen Crowdfunding zusätzlich einen Fachmann mit ins Boot zu holen, der zur Lösung aufkommender Folgeprobleme beitragen und ggf. sogar mit Fachwissen unterstützend wirken kann. Die Crowd als Finanzier wird dieses Wissen in aller Regel nicht mitbringen.15 Einen immensen Vorteil im Vergleich zu Unternehmen, welche ihr Projekt anders finanzieren und erst mit einem fertigen Produkt an den Markt gehen, stellt die Tatsache dar, dass Crowdfunding wichtige Daten liefern kann hinsichtlich der zu erwartenden Marktnachfrage und auch in Bezug auf mögliche künftige Preissetzungen. Zudem können schon vor dem Verkauf des ersten Produkts Kundenbeziehungen aufgebaut und gestärkt werden.16 Bestenfalls ergeben sich hierdurch Multiplikatoreffekte und die Kundschaft von morgen bringt schon heute als eine Art Markenbotschafter einen Wettbewerbsvorteil mit sich.17

In jedem Fall sollten sich Projektinitiatoren überlegen, ob Crowdfunding für sie eine Lösung zur Schließung aufkommender Finanzierungslücken darstellen kann. Aus Investorensicht ist es vor allem die renditeorientierte Kapitalanlagemöglichkeit, die beim Crowdfunding und insbesondere beim Crowdinvesting einen Anreiz darstellt, sich finanziell an einem Projekt zu beteiligen. Unter Beachtung aller Chancen und Risiken und unter der Zuhilfenahme eines starken Partners hat Crowdfunding durchaus das Potenzial, eine Finanzierungsalternative für Unternehmen einerseits und eine Portfoliobeimischung auf der Kapitalgeberseite andererseits darzustellen.

Anmerkungen:

1 So auch Meinshausen/Schiereck/Stimeier 2012, S. 583.
2 So auch Hoffman 2015, S. V3.
3 Siehe Howe 2006, o. S.
4 Zum Begriff „Crowdfunding“ siehe auch Sullivan 2006, o. S.; Judt/Klausegger 2014, S. 47; Harms 2015, o. S. sowie Hastenteufel 2016, S. 321–331.
5 So auch Begner 2012, S. 12; Müller-Schmale 2014, S. 10.
6 So auch Begner 2012, S. 12; Beck 2014, S. 10.
7 Zum Beispiel der Finanzierung des Aufbaus der Freiheitsstatue siehe u. a. Hemer 2011, S. 19–20; Judt/Klausegger 2014, S. 47.
8 So auch Elsner 2013, S. 407; Mausbach/Simmert 2014, S. 298.
9 Zur Ausgestaltung der Prämien siehe auch Beck 2014, S. 26.
10 Siehe Judt/Klausegger 2014, S. 47; Dohms 2015, S. 130.
11 So auch Baas/Siering 2014, S. 31; Casper 2015, S. 266. Partiarische Nachrangdarlehen und stille Gesellschaft sind sich zwar ähnlich, jedoch schließen sich Kapitalgeber und -nehmer im ersten Fall nicht zu einer Gesellschaft zusammen. Siehe hierzu u. a. Dennerlein/Erdmann/Hölscher 2014, S. 2417.
12 Abb. leicht modifiziert, aus Schramm / Carstens 2014, S. 8.
13 So auch Judt/Klausegger 2014, S. 47.
14 So auch Hemer 2011, S. 79.
15 So auch Schramm/Carstens 2014, S. 48.
16 Zu diesem Gedanken siehe Müller-Schmale 2014, S. 13; Fox/Müllerleile/Joenssen 2015, S. 2.
17 So auch Schramm / Carstens 2014, S. 46 und S. 157

Literatur:

Baas, Volker / Siering, Lea Maria: Die Crowd bleibt gefragt. In: Handelsblatt Nr. 189/2014 vom 1. Oktober 2014, S. 31
Beck, Ralf: Crowdinvesting – Die Investition der Vielen. 3. Auflage, Kulmbach 2014
Begner, Jörg: Crowdfunding im Licht des Aufsichtsrechts. In: BaFin Journal, Heft 9/2012, S. 11-15
Casper, Matthias: Das Kleinanlegerschutzgesetz – zwischen berechtigtem und übertriebenem Paternalismus. In: Zeitschrift für Bankrecht und Bankwirtschaft (ZBB), Heft 5/2015, S. 265-282
Dennerlein, Birgitta / Erdmann, Ulrike / Hölscher, Reinhold: Partiarisches Darlehen. In: Gabler Wirtschaftslexikon. 18. Auflage, Wiesbaden 2014, S. 2417
Dohms, Heinz-Roger: Armer Schwarm. In: Capital, Heft 9/2015, S. 130-133
Elsner, Dirk: Corporate Crowdfunding. In: Everling, Oliver / Lempka, Robert (Hrsg.): Finanzdienstleister der nächsten Generation – Die neue digitale Macht der Kunden. Frankfurt am Main 2013, S. 401-421
Fox, Alexander / Müllerleile, Thomas / Joenssen, Dieter William: Zur Eignung von Mezzanine-Kapital für Crowdfunding in Deutschland. In: Corporate Finance (CF), Heft 1-2/2015, S. 1-9
Harms, Michel: „I felt that a new term was needed” – Crowdfunding-Wortschöpfer Michael Sullivan im Interview. http://www.crowdfunding.de/crowdfunding-wortschoepfer-michael-sullivan-im-interview/, Stand: 08. Mai 2017
Hastenteufel, Jessica: Gründungsfinanzierung im Wandel – Eine Betrachtung unterschiedlicher Finanzierungsmöglichkeiten für Existenzgründer unter besonderer Berücksichtigung von Mikrofinanzierung und Crowdfunding. Baden-Baden 2016
Hemer, Joachim u. a.: Crowdfunding und andere Formen informeller Mikrofinanzierung in der Projekt- und Innovationsfinanzierung. Stuttgart 2011
Hoffmann, Jürgen: Anlegerschwärme im Anflug. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 29. September 2015, S. V3
Howe, Jeff: Crowdsourcing: A Definition. http://crowdsourcing.typepad.com/cs/2006/06/crowdsourcing_a.html, Stand: 08. Mai 2017
Judt, Ewald / Klausegger, Claudia: Bankmanagement-Glossar – Crowdfunding. In: Bank und Markt (bm), Heft 5/2014, S. 47
Mausbach, Carmen / Simmert, Diethard B.: Crowdfunding: Finanzierung über den Schwarm. In: Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen (ZfgK), Heft 6/2014, S. 298-302
Meinshausen, Steffen / Schiereck, Dirk / Stimeier, Sergej: Crowdfunding als Finanzierungsalternative – Innovative Ansätze in der Unternehmensfinanzierung. In: Wirtschaftswissenschaftliches Studium (WiSt), Heft 11/2012, S. 583-588
Müller-Schmale, Verena: Crowdfunding – Aufsichtsrechtliche Pflichten und Verantwortung des Anlegers. In: BaFin Journal, Heft 6/2014, S. 10-14
Schramm, Dana Melanie / Carstens, Jakob: Startup-Crowdfunding und Crowdinvesting: Ein Guide für Gründer – Mit Kapital aus der Crowd junge Unternehmen online finanzieren. Wiesbaden 2014
Sullivan, Michael: Crowdfunding. https://web.archive.org/web/20070224191008/http://fundavlog.com/community/index.php?op=ViewArticle&articleId=9&blogId=1, Stand: 08. Mai 2017

Autoren:

  • Prof. Dr. Gerd Waschbusch

    Prof. Dr. Gerd Waschbusch, Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Bankbetriebslehre, Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Foto: privat

  • Robin Blaß

    Robin Blaß, M. Sc., wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Bankbetriebslehre, Universität des Saarlandes, Saarbrücken. Foto: privat