Micro-Finance

Ausgabe_1_2010_005Unter dem Terminus Microfinance1 wird die Bereitstellung von Finanzdienstleistungen (Kredite, Sparmodelle, Kapitaltransfers und Versicherungen) an Kleinstunternehmen und Haushalte mit Niedrigeinkommen subsumiert, die sonst keine Möglichkeit haben, die Dienstleistungen lokaler Kreditinstitute in Anspruch zu nehmen. Microfinance eröffnet diesen vorwiegend in Entwicklungs- und Schwellenländern anzutreffenden Bevölkerungsschichten auf diese Weise den Zugang zum offiziellen Finanzsektor.2 Die größte politische und ökonomische Aufmerksamkeit wird heutzutage dem Mikrokredit zuteil. Er ist insofern nicht identisch mit dem Begriff Microfinance, als sich Mikrokredit ausschließlich auf die Kreditvergabe bezieht. Microfinance umfasst hingegen, wie oben aufgeführt, ein ganzes Spektrum an Finanzdienstleistungen, in dem Mikrokredite bislang die größte Bedeutung haben.3

Microfinance – Begriffsbestimmung und Einordnung

Heutzutage sind rund 2,8 Milliarden Menschen von Armut betroffen und leben von weniger als zwei US-Dollar pro Tag.4 Davon sind 500 Millionen zu den wirtschaftlich Aktiven zu zählen, die als sogenannte „Microentrepreneurs“ versuchen, ihre Einkünfte zu verbessern und folglich einen Bedarf an Krediten und anderen Finanzdienstleistungen haben. Die Länderschwerpunkte der Kreditnehmer im Microfinance-Bereich sind im asiatischen Raum.5 Aus Sektorsicht fließen Microfinance-Gelder vor allem in die Bereiche Handwerk, Landwirtschaft und Handel. Schätzungen zufolge ist heute ein Großteil dieser Kleinunternehmer auf die Kreditaufnahme bei Geldverleihern des informellen Sektors zu Wucherzinsen von teilweise bis 1.000 % p. a. angewiesen, was viele potenzielle Geschäfte und Handwerksbetriebe schon im Ansatz unwirtschaftlich macht und damit verhindert.6

Ein wichtiger Schritt zur Verbesserung dieser Situation besteht darin, innovative Finanzierungsmechanismen, Technologien und Geschäftsmodelle zu entwickeln, mit denen Kleinunternehmern Möglichkeiten geboten werden, auf verlässliche und kommerzielle Finanzdienstleistungen zurückgreifen zu können. Microfinance befasst sich genau mit einem solchen Spektrum an Finanzdienstleistungen und kann so ein effektives Instrument zur wirtschaftlichen und persönlichen Selbstbestimmung von Kleinunternehmern sein.7 Mit einer zunehmenden Entwicklung von Microfinance und den damit verbundenen niedrigeren Kreditzinsen ist eine Zunahme des Investitionsvolumens in Entwicklungsländern und die Förderung der wirtschaftlichen Entwicklung zu erwarten.

Microfinance setzt mit dem Zugang zu bislang nicht erschlossenen Finanzquellen zusätzlich ein kreatives Potenzial frei, welches Entwicklungshilfe im Sinne von Hilfe zur Selbsthilfe verkörpert. In ihm wird von Experten ein aussichtsreicher Weg für Schwellen- und Entwicklungsländer gesehen, als sogenannter Bottom Up-Ansatz der Armutshilfe die derzeit dominierende öffentliche Entwicklungshilfe und den Schuldenerlass (Top down-Ansatz) zu ergänzen.8 Wenngleich die dominierende räumliche Verbreitung von Microfinance in den Schwellen- und Entwicklungsländern liegt, so kennzeichnet die Microfinance-Bewegung auch, dass sich mittlerweile in entwickelten Ländern Varianten dieser Finanzierungsmethode zu etablieren beginnen (z. B. in den USA der Good Faith Fund).

Die UNO erklärte das Jahr 2005 zum „International Year of Microcredit“. Der Pionier der Microfinance-Bewegung, Muhammad Yunus (Wirtschaftsprofessor aus Bangladesch), wurde im Jahr 2006 für die Förderung wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet. Auf europäischer Ebene beginnt sich Microfinance in jüngster Zeit zu etablieren. So fand im Jahr 2009 das fünfte Treffen der „European Microfinance Platform“ in Luxemburg statt. Im Mittelpunkt dieses jährlichen Gedankenaustausches stehen u. a. Themen sowohl des „Know-how-Transfers für Microfinance-Institute“ (nachhaltige Förderung der Kreditinstitute und NGOs in Entwicklungs- und Schwellenländern) als auch die Rolle der unterschiedlichen nationalen Forschungsvorhaben.

In einem funktionierenden Bankensystem, wie es in entwickelten Ländern in der Regel vorhanden ist, wäre es für zahlreiche Kleinunternehmer aufgrund fehlender Sicherheiten meist unmöglich, einen Kredit zu erhalten. Genau an dieser Stelle setzen die Microfinance-Institute (MFIs) an.

Kreditspezifika

Microfinance-Kredite weisen ganz spezifische Merkmale auf, die sie von herkömmlichen Kreditformen, -vergabeprozessen und –sicherheiten sowie Kreditnehmerkreisen abgrenzen.9 Auffällig ist, dass Frauen aufgrund ihrer empirisch nachgewiesen hohen Zuverlässigkeit in der Tilgungs- und Zinszahlung, geringen Risikobereitschaft sowie engen familiären und sozialen Bindungen sehr niedrige Ausfallraten aufweisen. Sie zählen zu den priorisierten Mikrokreditkundenkreisen. Daneben ist für Mikrokredite das Prinzip des Joint Liability Contracting kennzeichnend, das folgende Ausgestaltungsformen aufweist:

  • „Gruppenbasierte Mittelvergabe“. Risikoähnliche Mikrounternehmer finden sich zu einer Kreditnehmergruppe zusammen. Sie repräsentiert eine annähernd homogene Risikoklasse, woran bestimmte Durchführungswege zur Erfüllung der Kreditverträge ausgerichtet werden.
  • Kreditprolongation im Fall vertragskonformen Verhaltens.

Insgesamt weisen die Mikrokreditbeziehungen derzeit aufgrund spezifischer Agency-Beziehungen besondere Kapitalkostenstrukturen auf:

  • Es sind kaum Sicherheiten erforderlich bzw. üblich.
  • Die Verwaltungskostenanteile (ca. zwei Drittel der Kreditzinsen) sind aufgrund der breiten -räumlichen Verteilung der Kreditnehmer und dadurch personalintensiver Betreuung durch Bankmitarbeiter überdurchschnittlich hoch.
  • Die geringe Abschreibungsrate ist mit unter 2% sehr niedrig, wodurch der Credit Spread geringer ausfällt.

Markt- und Akteurstruktur

In einem funktionierenden Bankensystem, wie es in entwickelten Ländern in der Regel vorhanden ist, wäre es für zahlreiche Kleinunternehmer aufgrund fehlender Sicherheiten meist unmöglich, einen Kredit zu erhalten. Genau an dieser Stelle setzen die Microfinance-Institute (MFIs) an und bieten Produkte und Dienstleistungen an, welche den Bedürfnissen von Menschen mit geringem Einkommen und Vermögen, aber hoher wirtschaftlicher Motivation und Leistungsfähigkeit entsprechen.10

Zum heutigen Zeitpunkt existieren mehr als 10.000 MFIs mit einem herausgelegten Kreditvolumen von ca. 3,9 Milliarden US-Dollar, die überwiegend über Fremdkapital und in Hartwährung refinanziert sind. Bei den MFIs handelt es sich um spezialisierte, lokal verankerte Organisationen.11 Aus rechtlicher Perspektive betrachtet variiert der Status der jeweiligen MFIs sehr stark. So engagieren sich in Microfinance neben staatlich regulierten Banken diverse Finanzinstitutionen, Stiftungen, Kooperativen sowie Nichtregierungsorganisationen (NGOs). Die MFIs können dem formellen, semiformellen oder informellen Sektor zugeordnet werden. So stehen die Organisationen des formellen Sektors unter einer Bankenregulierung und -aufsicht. Semiformelle Institutionen hingegen unterstehen keiner eigentlichen Bankenregulierung, verfügen jedoch über eine Zulassung und werden vielfach von Regierungsagenturen beaufsichtigt. Die Institutionen des informellen Sektors arbeiten gänzlich außerhalb staatlicher Regulierung und Beaufsichtigung.12 Abbildung 1 gibt einen Überblick über die Akteure und ihre Beziehungen untereinander und zentrale Größenordnungen.

Heft 1_2010 Marktstruktur

Es werden im Wesentlichen drei MFI-Entwicklungsstufen unterschieden:

  • Die Stufe des „First Tier“ umfasst bereits etablierte Institutionen (meist mittlere bis größere Entwicklungsbanken, vorwiegend in städtischen Gebieten). Sie gelten schon heute als wirtschaftlich profitabel.
  • Das „Second Tier“ verkörpert im Aufbau befindliche Institutionen (meist sowohl kleinere bis mittlere Entwicklungsbanken als auch NGOs, in städtischen und ländlichen Gebieten). Sie operieren in den meisten Fällen wirtschaftlich erfolgreich.
  • Im „Third Tier“ sind NGOs und Start-ups enthalten (meist in ländlichen Gebieten), und damit MFIs, die (noch) unwirtschaftlich arbeiten.

Im Zentrum der angebotenen Finanzdienstleistungen des Microfinance-Bereichs steht, wie schon ausgeführt, die Kreditvergabe in Form des Mikrokredits. MFIs vergeben solche Kredite mit Durchschnittsbeträgen zwischen 100 und 500 US-Dollar.13 Da das für MFIs verfügbare nationale Sparvolumen der Entwicklungs- und Schwellenländer in der Regel nicht ausreicht, um die hohe nationale Nachfrage nach Krediten zu decken14, sind sie auf weitere externe Finanzierungsquellen angewiesen. Den MFIs stehen dabei grundsätzlich zwei Formen der externen Kapitalbeschaffung zur Verfügung (vgl. auch Abbildung 1). Zum einen besteht ein Kapitalzugang durch Direktinvestitionen und zum andern durch den Zugang zum internationalen Finanzmarkt, in Form von -sogenannten Microfinance-Investments. Hierauf liegt im Folgenden der Schwerpunkt der Betrachtung.

Rolle der Finanzmärkte

Ausgehend von den Entstehungs-, Verwendungs- und Kontraktbesonderheiten des Microfinance-Ansatzes soll nachfolgend der Bezug zu den Finanzmärkten hergestellt werden. Es gilt zu zeigen, dass ganz spezifische Akteurstrukturen und Konstruktionsweisen im Hinblick auf die Koppelung der von Microfinance-Instituten (MFIs) benötigten Refinanzierungsmittel und der zu diesem Zweck auf den internationalen Kapitalmärkten allokierten anlagesuchenden Finanzmittel bestehen.

Refinanzierung von MFIs über Finanzmärkte

Expertenmeinungen zufolge werden weltweit nur gerade 2 – 5% des Bedarfs an Mikrokrediten derzeit befriedigt.15 Wird davon ausgegangen, dass die angesprochenen 500 Millionen Kleinstunternehmen pro Jahr Kredite von durchschnittlich 500 US-Dollar benötigen, so liegt der nicht gedeckte Erst-Kreditbedarf (Folgeinvestitionen von Kleinstunternehmen noch nicht einbezogen) bei 250 Milliarden US-Dollar. Dieses Kreditvolumen würde die nationalen Kreditmärkte der einzelnen Entwicklungsländer überfordern. Eine Beschränkung auf lediglich das verfügbare und im Rahmen der Finanzsysteme mobilisierbare Sparkapital in den jeweiligen Ländern würde nicht ausreichen, um die wirtschaftliche Situation der Kleinunternehmen in der Zukunft signifikant durch die Vergabe von Mikrokrediten zu verbessern.

Wie bereits beschrieben, wird den MFIs größtenteils in Form von Direktinvestitionen, wie beispielsweise öffentliche Subventionen aus Industrieländern, aber auch durch den Kapitalmarkt in Form von Microfinance-Investments, Kapital zugeführt. „Damit die MFIs ihre Reichweite verbessern können, dürfen sie nicht von Regierungs- oder Gebermitteln abhängig sein, sie müssen selbsttragend und in der Lage sein, auf den kommerziellen Märkten Kapital zu beschaffen oder ihren Kapitalbedarf durch Vergrößerung des Sparvolumens zu decken.16

Der geschätzte Kreditbedarf von rund 250 Milliarden US-Dollar kann vor dem Hintergrund meist unterentwickelter Finanz-, respektive Bankenmärkte in den Schwellen- und Entwicklungsländern sowie begrenzter Direktinvestitionen seitens der internationalen Entwicklungsinstitute nur unzureichend abgedeckt werden. Deshalb liegt der Gedanke nahe, die internationalen Kapitalmärkte zur Finanzierung dieses Kreditbedarfs in Anspruch zu nehmen.17 Für die Gewährleistung eines vermehrten Zugangs zum Finanzmarkt mittels Microfinance-Anlageprodukten sind aus Sicht internationaler Anlegerkreise Mindeststandards für den Anlegerschutz erforderlich. Microfinance-Investments werden ferner für die Mehrheit der Investoren erst dann von Interesse sein, wenn diese mit marktkonformen Anlageprofilen verglichen werden können. Das bedeutet, dass diese Anlageprodukte am Finanzmarkt noch von geringer Bedeutung sind, solange das Rendite-Risiko-Profil in Relation zu anderen Anlagemöglichkeiten auch in Zukunft so wenig transparent wie bisher bleibt.

Aufgrund dieser Herausforderung ist eine Analyse des institutionellen Handlungsumfelds bei MFIs und den bestehenden bzw. möglichen Microfinance-Anlageformen erforderlich. Vor allem sind diese Anlagen hinsichtlich ökonomischer Kriterien sowie bezüglich des daraus resultierenden Nutzens für unterschiedliche Anlegerprofile zu prüfen.

Anlagekategorien

Aus Untersuchungen von Goodman (2004) und MicroRate (2006) geht hervor, dass die bestehenden Microfinance-Anlageprodukte anhand der unterschiedlichen Ausprägung des ökonomischen und sozialen Nutzens (finanzielle und soziale Rendite) in verschiedene Anlagekategorien, verkörpert durch sogenannte Investmentvehikel, unterteilt werden können:

  • Kommerzielle Microfinance-Investmentvehikel (MIVs): Neben der Bereitschaft, mit dem Investment ein soziales Engagement zu fördern, ist auch die Erwartung der Erwirtschaftung einer Überrendite, d. h. die Investmentrendite übertrifft die Mindestrendite in Form der jeweiligen Geldmarktrendite, verbunden.
  • Quasi-kommerziell-orientierte MIVs: Zwar ist aus Investorensicht das soziale Engagement stärker als bei den kommerziellen MIVs gewichtet, jedoch wird noch eine geldmarkt-adäquate Rendite erwartet werden.
  • Entwicklungs-MIVs: Das soziale Engagement steht hier im Zentrum des Investmentgedankens. Es wird von vornherein keine Kapitalvermehrung erwartet bzw. angestrebt, da die Verzinsung des eingesetzten Kapitals unterhalb der Geldmarktrendite liegen wird, u. U. kann die Rendite sogar negativ sein. Hier liegt eine enge Verbindung zum Spendencharakter vor.

Die weltweit vorhandenen MIVs bestehen vor allem aus verschiedenen Fonds-Typen, wie Private Equity Fonds und Investmentfonds. Daneben existieren auch Anleihetypen, basierend auf Asset Backed-Konstruktionen (z. B. db Microfinance-Invest Nr. 1 IHTS der Deutschen Bank). Im Folgenden liegt der Schwerpunkt der Ausführungen auf Investmentfonds.

Das Microfinance-Anlageuniversum ist verhältnismäßig jung. So existiert das erste Microfinance-Anlageprodukt, ein Entwicklungs-MIV, seit 1983. Erst 15 Jahre später entstand das erste kommerzielle MIV, doch verzeichnete diese Investmentkategorie von 2002 bis 2005 bereits einen raschen Produktzuwachs von über 70%. Derzeit bestehen weltweit etwa 100 Microfinance-Anlageprodukte mit einem Anlagevolumen institutioneller und privater Anleger von ca. 3 Milliarden US-Dollar. Die nach Anlagevolumen größten zehn MIVs decken derzeit etwa zwei Drittel des Marktes ab.18 Dieses Wachstum gibt einen ersten Aufschluss darüber, dass Microfinance-Anlageprodukte nicht mehr nur für Entwicklungsinstitutionen, sondern vielmehr auch für private und institutionelle Investoren zunehmend von Interesse geworden sind.

Schlussbetrachtungen

Es konnte aufgezeigt werden, dass Microfinance der aktiven Armutschicht (sogenannten Microentrepreneurs) in Entwicklungs- und Schwellenländern einen Zugang zum Kapital eröffnet. Microfinance kann unter ganz bestimmten Bedingungen ein effektives Instrument zur Selbstbestimmung von Mikrounternehmen sein. Es vermag ein kreatives unternehmerisches Potenzial bei den Kreditnehmern freizusetzen. Der Aufbau von Microfinance ist Entwicklungshilfe und zugleich Hilfe zur Selbsthilfe – und nicht zuletzt ein mögliches Instrumentarium für die Armutsbekämpfung (nicht nur) in Schwellen- und Entwicklungsländern.

Anmerkungen

1 www.mixmarket.org/en/what_is_microfinance.asp.

2 Vgl. Felder-Kuzu (2005), S. 20 f.

3 Vgl. Sengupta/Aubuchon (2008), S. 10.

4 Vgl. Weltbank (2005), S. 67.

5 Vgl. Golay/Oser (2005), S. 17.

6 Vgl. Gyomlay (2005), S. 10.

7 Vgl. Nelson (2005), S. 8.

8 Vgl. Morduch (1999) und Sengupta/Aubuchon (2008), S. 16.

9 Vgl. Sengupta/Aubuchon (2008), S. 12 und Dieckmann (2008), S. 5.

10 Vgl. Faber (2005), S. 24.

11 Vgl. Gyomlay (2005), S. 10.

12 Vgl. Dieckmann (2008), S. 7.

13 Vgl. NZZ Online (12. 10. 2005).

14 Der Zugang zu Spargeldern ist primär etablierten MFIs vorbehalten.

15 Vgl. Dieckmann (2008) S. 12.

16 Felder-Kuzu (2005), S. 41.

17 Vgl. Felder-Kuzu (2005), S. 40.

18 Vgl. Adler (2008).

 

Literatur

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Dieckmann, R. (2008), Mikrofinanz-Investments. Eine sozial verantwortliche Anlage mit großem Potenzial, Deutsche Bank Research, Aktuelle Themen 407, Deutsche Bank, Frankfurt am Main.

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Autoren:

  • Universitätsprofessor Dr. Henry Schäfer